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Waldbrand auf Gran Canaria: Hubschrauber im Einsatz

Großeinsatz im Süden Gran Canarias

Ein am Sonntag in der Gegend von Las Tablas in der Gemeinde La Aldea de San Nicolás ausgebrochener Waldbrand hat einen Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Die Feuerwehr von Gran Canaria, eine Ambulanz des kanarischen Notdienstes (SUC) sowie Einheiten der Guardia Civil sind vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Zusätzlich wurde ein Hubschrauber eingesetzt, der Wasser über dem betroffenen Gebiet abwirft, um das Feuer einzudämmen.

Rauch zieht über Wohnhäuser

Der Rauch des Feuers hat nach bisherigen Erkenntnissen zwei Wohnhäuser in Mitleidenschaft gezogen, konkrete Angaben zur Höhe des Sachschadens liegen jedoch noch nicht vor. Mehrere Personen wurden noch am Einsatzort medizinisch versorgt, da sie leichte Rauchgasvergiftungen erlitten hatten.

Ermittlungen laufen – Gemeinschaft in Sorge

Während die Ermittlungen zur Brandursache noch andauern, sorgt die Aussage einer Anwohnerin für zusätzliche Unruhe. Sie gegenüber unserer Zeitung ihre Besorgnis über eine Reihe von Vorfällen zum Ausdruck, die sich in den letzten Tagen in der Umgebung ereignet haben sollen. Sie vermutet, dass der Waldbrand mit einer Frau in Verbindung stehen könnte, die ebenfalls in der Gegend um Las Tablas wohnt. Offizielle Quellen haben diese Version bislang jedoch nicht bestätigt.

Nach Aussagen von Anwohnern soll die besagte Frau bereits in der Vergangenheit mehrfach durch Vorfälle aufgefallen sein, die in der Nachbarschaft für Beunruhigung gesorgt hätten. Mehrere Nachbarn berichten, dass die Guardia Civil bereits früher in solchen Fällen eingeschritten sei, und schildern Begebenheiten aus den letzten Tagen, die nun im Viertel heftig diskutiert werden.

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