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Doris Borrego führt ASCAV weiter im Kampf für Ferienvermietung

Doris Borrego bleibt an der Spitze der Kanarischen Ferienvermietungs-Vereinigung

Doris Borrego wird für weitere vier Jahre die Kanarische Vereinigung für Ferienvermietung (Asociación Canaria del Alquiler Vacacional, ASCAV) führen. Sie erhielt dabei die einstimmige Unterstützung ihrer Mitglieder. Damit wird sie bereits ihre vierte Amtszeit in Folge an der Spitze des Vorstands der ASCAV absolvieren, der größten regionalen Vereinigung von Eigentümern und Managern von Ferienwohnungen in ganz Spanien.

Große Herausforderungen für die nächsten vier Jahre

Die Vereinigung, die bereits über 2.100 Mitglieder zählt, betont, dass sie in den kommenden vier Jahren großen Herausforderungen gegenübersteht. Dazu gehört die geplante Änderung des Gesetzes 6/2025, die aus Sicht der ASCAV den Sektor praktisch auslöschen würde. Weitere zentrale Aufgaben sind die Beteiligung an nationalen gesetzlichen Initiativen und die Vertretung auf europäischer Ebene, um die Interessen der kleinen privaten Eigentümer und lokalen Verwaltungsunternehmen zu verteidigen.

ASCAV als nationale und europäische Stimme des Sektors

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, unterstreicht die ASCAV, dass sie die einzige Vereinigung ist, die den Ferienvermietungssektor auf den Kanarischen Inseln vertritt. Sie führt zudem den Vorsitz der Föderation der Vereinigungen von Eigentümern von Ferien- und Kurzzeitvermietungen (FAPAVAT). Außerdem ist sie eine treibende Kraft hinter der Europäischen Allianz für Kurzzeit- und Ferienvermietungen (European Short-Term Rental Alliance, ESTRA). Zu den Gründungsländern dieser Allianz gehören bereits Italien, Portugal, Deutschland, Spanien und Rumänien; in Kürze werden weitere EU-Länder folgen.

Aktive Rolle in der europäischen Gesetzgebung gefordert

Trotz der erst kürzlich erfolgten Gründung dieser europäischen Konföderation hat die Europäische Kommission während eines jüngsten Besuchs in Brüssel bereits deren aktive Teilnahme an der europäischen Regulierungsdebatte gefordert. Diese Debatte wird voraussichtlich Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. Ziel ist es, den kleinen privaten Eigentümern und lokalen Verwaltungsfirmen gegenüber großen Investmentfonds und Großinvestoren Gehör zu verschaffen.

„Ohne Zweifel eine schwierige Aufgabe in einer turbulenten Zeit auf allen Verwaltungsebenen, die die Zukunft dieser Branche bestimmen wird“, schließt die Vereinigung.

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