Gesellschaft

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100 Millionen für Migrantenkinder: Kanaren kritisieren späte Zahlung

Die spanische Zentralregierung hat 100 Millionen Euro für die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Migranten auf den Kanarischen Inseln freigegeben. Die kanarische Regionalregierung begrüßt die Mittel, kritisiert jedoch, dass es sich um bereits zugesagtes Geld handelt und die Zahlung viel zu spät kommt. Zudem fehlen weitere zugesagte Hilfen.

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Mietverträge 2026: Kanaren droht zweithöchste Mieterhöhung

Im Jahr 2026 laufen in Spanien über 630.000 Mietverträge aus, was mehr als 1,6 Millionen Menschen betrifft. Laut dem Ministerium für Soziale Rechte müssen Mieter auf den Kanarischen Inseln bei einer Vertragsverlängerung mit durchschnittlich 2.267 Euro Mehrkosten pro Jahr rechnen. Die Koalitionspartei Sumar fordert eine automatische Verlängerung mit lediglich Inflationsausgleich, um Mieter zu schützen.

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Betreuungslücke zwingt Mütter auf Teneriffa zum Jobausstieg

Eine neue Regelung der Bildungsbehörde auf Teneriffa führt dazu, dass Kinder mit besonderem Förderbedarf nach dem Unterricht nicht mehr bis zum Beginn der Nachmittagsbetreuung begleitet werden. Für Eltern wie Astrid ist diese halbe Stunde Lücke unüberbrückbar und zwingt sie, ihren Job aufzugeben. Betroffene Familien fühlen sich im Stich gelassen und fordern sofortige Lösungen.

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