Aufbereitet mit Hilfe künstlicher Intelligenz auf Grundlage spanischsprachiger Informationen. Quelle unter dem Artikel.
Rund 160 Migranten nordöstlich von Lanzarote gerettet
Die spanische Seenotrettungsgesellschaft Salvamento Marítimo hat an diesem Montag rund 160 Migranten gerettet, die auf einem Schlauchboot und einem Holzboot nach Lanzarote gelangen wollten. Die beiden Boote wurden 110 Kilometer nordöstlich der Insel lokalisiert.
Notruf eines Insassen löste den Einsatz aus
Wie ein Sprecher der staatlichen Gesellschaft gegenüber der Nachrichtenagentur EFE erklärte, lief die Operation am Morgen an, nachdem ein Telefonanruf eines der Insassen des Schlauchboots eingegangen war. Die dabei übermittelten Informationen deuteten darauf hin, dass die Menschen von Agadir im Süden Marokkos aus in See gestochen waren – mit 107 Personen an Bord.
Handelsschiff leistete erste Unterstützung
Salvamento Marítimo mobilisierte zunächst ein Handelsschiff zur Hilfe, während zwei auf Lanzarote stationierte Rettungsboote, die „Al Nair“ und die „Salvamar Crux“, in Richtung des Gebiets fuhren.
Zweites Boot mit 50 Insassen entdeckt
Auf dem Weg zum Einsatzort stieß die „Salvamar Crux“ auf ein weiteres Fischerboot mit 46 Männern, zwei Frauen und zwei Minderjährigen, die in Sicherheit gebracht wurden. Unterdessen schloss die „Al Nair“ die Rettung der rund hundert Insassen des Schlauchboots ab. Zu diesen liegen bislang keine weiteren Details und keine endgültige Zahl vor.
Rettungsboote auf dem Weg nach Arrecife
Beide Rettungsboote nehmen Kurs auf den Hafen von Arrecife, wo sie im Laufe des Nachmittags eintreffen sollen.
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