Aufbereitet mit Hilfe künstlicher Intelligenz auf Grundlage spanischsprachiger Informationen. Quelle unter dem Artikel.
Unterricht wegen Hitze nur noch online
Das Ministerium für Bildung, Berufsbildung, körperliche Aktivität und Sport der Regierung der Kanarischen Inseln hat auf Anweisung der Generaldirektion für Notfälle und Katastrophenschutz sowie in Übereinstimmung mit dem Handlungsprotokoll im Bildungsbereich bei Hitzesituationen entschieden, den Präsenzunterricht am morgigen Dienstag, dem 15. September, auf allen Schulen der Insel Fuerteventura sowie in den Gemeinden Agüimes, Artenara, Ingenio, Mogán, San Bartolomé de Tirajana, La Aldea de San Nicolás, Santa Lucía de Tirajana, Telde und Valsequillo auf Gran Canaria in den Online-Modus zu überführen. Grund dafür ist die für diesen Tag erwartete Hitzewelle mit Höchsttemperaturen.
Telematicher Unterricht, wo es möglich ist
Der Online-Unterricht wird in allen Lehrformen angewendet, die dies zulassen, und zwar im Einklang mit den für derartige Situationen vorgesehenen Maßnahmen. Das Bildungsministerium weist darauf hin, dass an den Schulen der übrigen Inseln und Gemeinden die Empfehlung gilt, die im Protokoll festgehaltenen Vorsichtsmaßnahmen bei Hitzeperioden zu befolgen – mit besonderer Aufmerksamkeit für gefährdete Schülerinnen und Schüler.
Kühle Räume, wenig Bewegung, viel Wasser
Zu diesen Maßnahmen zählen: sich möglichst lange an kühlen, schattigen oder klimatisierten Orten aufzuhalten; die körperliche Aktivität zu reduzieren und Sport im Freien zu vermeiden, insbesondere während der heißesten Stunden; für eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr zu sorgen; und die für den Unterricht genutzten Räume so anzupassen, dass jene mit den besten Bedingungen für thermisches Wohlbefinden gewählt werden. Vorgesehen ist außerdem, die Pausen zur Flüssigkeitsaufnahme zu verlängern, die Lüftungssysteme sachgerecht zu nutzen, die Rollläden bei direkter Sonneneinstrahlung geschlossen zu halten sowie der Schulgemeinschaft Informationen und Empfehlungen bereitzustellen.
Früherer Schulschluss unter Auflagen möglich
In einer Mitteilung erklärt das Bildungsministerium, dass die Schulleitungen bei den zuständigen territorialen oder insularen Bildungsdirektionen die im Protokoll vorgesehenen außerordentlichen Maßnahmen beantragen können: einen früheren Schulschluss für die Schülerinnen und Schüler oder eine Änderung des Schulstundenplans und der curricular en Aktivitäten. Bei einem früheren Schulschluss von minderjährigen Schülerinnen und Schülern ist dieser optional, darf nicht vor 12:00 Uhr erfolgen und bedarf der Genehmigung durch die gesetzlichen Vertreter. Wer im Zentrum bleibt, wird entsprechend seinem Unterrichtsplan betreut, während die Essens- und Transportdienste ihre gewohnten Zeiten beibehalten.
Weitere Maßnahmen je nach Temperaturentwicklung
Die Maßnahmen für die folgenden Schultage werden in Abhängigkeit von der Entwicklung der Temperaturen und den Vorgaben der zuständigen Stellen mitgeteilt. Das Ministerium empfiehlt der gesamten Schulgemeinschaft, die Aktualisierungen über die offiziellen Kanäle der Regierung der Kanarischen Inseln zu verfolgen und jederzeit die Anweisungen des Katastrophenschutzes zu beachten.
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