Feuer auf Privatgrundstück: Feuerwehr erreicht Eindämmung
Der Feuerwehrverband von Teneriffa hat einen Brand auf einem Privatgrundstück unter Kontrolle gebracht. Das Feuer war auf einem Gelände im Bereich der Auffahrt zur Straße „Guanches Virgen de Candelaria“ ausgebrochen. Eine weithin sichtbare Rauchsäule war kilometerweit zu sehen.
Große Mengen an brennbarem Material beschleunigten die Ausbreitung
Die hohe Dichte an brennbarem Material auf dem Gelände – dort lagerten große Mengen an Grünschnitt, Reifen, Möbeln und anderem Sperrmüll – begünstigte die schnelle Ausbreitung des Feuers und die Bildung einer dichten Rauchsäule. Die ersten Einsatzkräfte am Ort des Geschehens waren die ehrenamtlichen Helfer des Zivilschutzes, Beamte der örtlichen Polizei sowie Mitarbeiter des Bau- und Serviceamts, die mit dem städtischen Tankwagen anrückten.
Erste Maßnahmen und Schutz der Anwohner
Dieser kommunale Einsatz sicherte den Bereich ab und begann mit dem Ablöschen, um ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarten Häuser zu verhindern. Aufgrund der Giftigkeit des Rauches und der Nähe der Gebäude ordneten die Sicherheitskräfte an, dass die Bewohner der angrenzenden Häuser vorsorglich in ihren Wohnungen bleiben sollten. Um das Gebiet abzusichern und mögliche weitere Gefahren zu verhindern, rückten auch Streifen der Guardia Civil an. Sie unterstützten bei der Regelung der Zufahrten und der Datenerfassung.
Krankenwagen vorsorglich vor Ort, keine Verletzten gemeldet
Der Kanarische Rettungsdienst (SUC) hielt vorsorglich einen Krankenwagen am Einsatzort bereit. Bisher wurden jedoch keine Verletzten oder Personen mit Rauchvergiftung gemeldet.
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