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Teuerste Straße der Kanaren liegt in Adeje

Aufbereitet mit Hilfe künstlicher Intelligenz auf Grundlage spanischsprachiger Informationen. Quelle unter dem Artikel.

Luxusmeile an der Südwestküste Teneriffas

Die Avenida de la Macaronesia in der Gemeinde Adeje ist die teuerste Straße der Kanarischen Inseln, wenn es um den Kauf einer Immobilie geht. Interessenten müssen hier tief in die Tasche greifen: Im Schnitt verlangen Eigentümer stolze 5,9 Millionen Euro für eines der Häuser an dieser exklusiven Adresse. Das geht aus einer Studie des Immobilienportals idealista hervor, die am heutigen Donnerstag veröffentlicht wurde.

Die zehn teuersten Straßen Spaniens

Bundesweit führt der Camino del Salinar in Andratx auf Mallorca das Ranking an. Dort werden für eine Immobilie im Schnitt 15 Millionen Euro aufgerufen. Auf dem zweiten Platz folgt der Paseo de los Lagos in der berühmten Urbanisation La Finca in Pozuelo de Alarcón bei Madrid mit einem durchschnittlichen Preis von 11 Millionen Euro. Den dritten Rang belegt die gesamte Urbanisation Coto Zagaleta in Benahavís bei Málaga, wo Verkäufer 10,5 Millionen Euro für ihre Anwesen verlangen.

Der vierte Platz geht erneut an die Balearen: In der Calle Mossa in Palma kosten die Wohnhäuser durchschnittlich 9,8 Millionen Euro. Es folgt der Paseo del Conde de los Gaitanes in der Madrider Urbanisation La Moraleja mit 8,9 Millionen Euro, und auf Rang sechs liegt mit der Calle Binicaubell wieder eine Straße in Palma, deren Häuser im Schnitt 7,9 Millionen Euro kosten. Auf dem siebten Platz erscheint eine weitere Straße in der Provinz Málaga: die Calle Osa Menor in Marbella mit einem Immobilienwert von durchschnittlich 7,85 Millionen Euro. Die Ränge acht und neun gehören zwei Madrider Straßen – der Calle Serrano und der Calle José Ortega y Gasset –, die zudem denselben Durchschnittspreis von 6,95 Millionen Euro aufweisen. Den Abschluss der Top 10 bildet erneut Marbella mit der Urbanisation Cascada de Camoján, wo Verkäufer im Mittel 6.395.000 Euro für ihre Wohnungen aufrufen.

Kanarische Inseln unter den teuersten Regionen

Vor Xàbia positionieren sich die Calle del Tibidabo in Barcelona mit einem Schnitt von 5.980.000 Euro und eben jene Avenida de la Macaronesia in Adeje auf den Kanarischen Inseln, für die ein Preis von 5.950.000 Euro ermittelt wurde.

Neben den Balearen, Madrid und Andalusien – den drei Regionen mit Straßen in den ersten zehn Rängen – gibt es fünf weitere autonome Gemeinschaften, in denen die teuerste Straße die Ein-Millionen-Euro-Marke überschreitet. Dazu zählen Katalonien (5,98 Millionen Euro), die Kanarischen Inseln (5,95 Millionen Euro), die Valencianische Gemeinschaft (4,2 Millionen Euro), Galicien (1,98 Millionen Euro) und das Baskenland (1,79 Millionen Euro).

Das Schlusslicht bildet Kastilien-La Mancha: Hier liegt die teuerste Straße der Region bei durchschnittlich 335.000 Euro. Es folgen die Extremadura mit 475.000 Euro und Asturien mit 490.000 Euro, wie das Immobilienportal weiter mitteilte.

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