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Schwere Strafen: Drohnen-Piloten am Flughafen Teneriffa Süd erwischt

Illegale Drohnenflüge nahe Flughafen aufgedeckt

Beamte der Guardia Civil vom Spezialteam Pegaso der Grenz- und Steuerabteilung am Flughafen Teneriffa Süd haben zwei Männer angezeigt. Die beiden, ein Resident des Vereinigten Königreichs und ein Bewohner Barcelonas, wurden dabei erwischt, wie sie zwei Drohnen flogen und dabei mehrere Vorschriften des spanischen Luftsicherheitsgesetzes brachen.

Flug im streng kontrollierten Luftraum

Der Vorfall ereignete sich, als die Beamten im Dienst zur Gewährleistung der Luftsicherheit im Umfeld der Flughäfen die unbemannten Fluggeräte im Gebiet der Bucht von El Médano lokalisierten. Wie die Guardia Civil mitteilte, waren die Männer nicht als Operatoren bei der Staatlichen Agentur für Luftsicherheit (AESA) registriert. Noch gravierender: Der Bereich, in dem der Flug stattfand, liegt in kontrolliertem Luftraum in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Teneriffa Süd. Weder wurde die erforderliche Genehmigung der AESA eingeholt, noch fand eine Koordination mit den Fluglotsen statt.

Hohe Geldstrafen drohen

Die Piloten wurden wegen administrativer Verstöße bei der Spanischen Agentur für Luftsicherheit (AESA), der Inselregierung (Cabildo) und der Unterdelegation der Regierung angezeigt. Sie müssen nun mit erheblichen finanziellen Sanktionen rechnen. Die möglichen Geldbußen bewegen sich in einer Spanne zwischen 60 und 225.000 Euro, abhängig von der Schwere der festgestellten Verstöße gegen die Luftsicherheitsvorschriften.

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