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75-jährige Wanderin nach Nacht in Anaga-Gebirge gerettet

Großangelegte Suchaktion im Anaga-Gebirge

Ein Hubschrauber der kanarischen Rettungs- und Notdienstgruppe (GES) hat am Samstag eine 75-jährige Wanderin gerettet, die im ländlichen Park Anaga auf Teneriffa verletzt und vom Weg abgekommen war. Dies teilte das Koordinierungszentrum für Notfälle und Sicherheit (CECOES) 112 der Kanarenregierung mit.

Alarmierung und nächtliche Suche ohne Erfolg

Gegen 16:00 Uhr ging ein Notruf bei der 112-Leitstelle ein. Eine Wanderin sei seit dem Vormittag auf einer Route in der Gegend von Chamorga unterwegs und ihr Verbleib sei unbekannt. Die Einsatzzentrale aktivierte umgehend die erforderlichen Rettungskräfte. Personal des GES, Feuerwehrleute des Inselfeuerwehrkonsortiums, Lokalpolizei, Zivilschutz und Forstbeamte suchten daraufhin koordiniert mit der Nationalpolizei und unterstützt vom Kanarischen Rettungsdienst (SUC) sowohl zu Fuß als auch aus der Luft nach der Vermissten. Die Suche musste in den frühen Morgenstunden ohne Ergebnis eingestellt werden.

Hubschrauberrettung am Samstagmorgen

Am Samstagmorgen wurde der Suchtrupp erneut mobilisiert. Schließlich konnte der GES-Hubschrauber die Wanderin mit moderaten Verletzungen lokalisieren und bergen. Nach der Evakuierung zum Flughafen Teneriffa Nord übernahmen dort SUC-Sanitäter die Erstversorgung der Betroffenen, bevor sie in das Universitätskrankenhaus der Kanarischen Inseln (HUC) gebracht wurde.

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