Aufbereitet mit Hilfe künstlicher Intelligenz auf Grundlage spanischsprachiger Informationen. Quelle unter dem Artikel.
Sommerliche Temperaturen, erste Regenzeichen
Auch wenn der August sich dem Ende neigt und der September Einzug hält, ist der Sommer auf den Kanarischen Inseln noch lange nicht vorbei. Die Temperaturen bleiben angenehm warm, auch wenn sie im Vergleich zum Hochsommer im Juli spürbar etwas nachlassen. Der neunte Monat des Jahres steht typischerweise für ruhige Winde und ein ruhiges Meer, begleitet von Springfluten und Brandung an den Küsten. Die Hitze ist weniger intensiv als in den Vormonaten, doch erste Anzeichen deuten darauf hin, dass der September auf einigen Inseln mit etwas Regen beginnt. Die Agencia Estatal de Meteorología (Aemet) hat ihre Prognose für die letzten Augusttage und den Septemberstart veröffentlicht.
Der Sonntag im Überblick
Am Sonntag zeigt sich das Wetter im Norden der gebirgigen Inseln wechselhaft: Dort ist mit aufgelockerter Bewölkung und einer geringen Wahrscheinlichkeit für schwache, gelegentliche Schauer zu rechnen, insbesondere im Nordosten von La Palma und Teneriffa. Der Rest der Inseln bleibt weitgehend klar, wobei es in Lanzarote und Fuerteventura in der Nacht zu bewölkten Abschnitten kommen kann. Auf Teneriffa sind tagsüber einzelne Quellwolken möglich. Die Temperaturen ändern sich nur wenig, lediglich die Tiefstwerte steigen in den Innenräumen der größeren Inseln leicht an. Es weht ein mäßiger Nordostwind, der an den Südost- und Nordwesthängen der gebirgigen Inseln zeitweise stark auffrischen kann. In den zentralen Höhenlagen Teneriffas dreht der Wind von mäßigem Südwest auf West, wobei er gelegentlich stark weht.
Montag: Sonne, Wolken und lokale Wärme
Der Montag beginnt im Norden der Inseln zunächst bewölkt, lockert aber im Tagesverlauf vor allem auf den östlicheren Inseln zunehmend auf. In den gebirgigen Regionen sind in diesen Gebieten zur Mittagszeit Aufheiterungen zu erwarten. Andernorts bleibt es meist heiter oder klar. Die Temperaturen bleiben weitgehend stabil. Spitzenwerte von bis zu 30 Grad Celsius sind im äußersten Südosten von Lanzarote und Fuerteventura möglich, ebenso in den Medianías – den mittleren Höhenlagen – im Süden und Westen Gran Canarias sowie in den tiefer gelegenen Zonen im Süden des Großraums Teneriffa. Der Nordostwind weht mäßig, mit starken Böen an den Hängen und im äußersten Südosten und Nordwesten der gebirgigen Inseln, wo vereinzelt sehr starke Böen nicht ausgeschlossen sind. An den Süd- und Südwestküsten der größeren Inseln sorgen thermische Winde für Abkühlung.
Dienstag: Der September beginnt ruhig
Mit einer gewissen Unsicherheit, die der Vorlaufzeit der Prognose geschuldet ist, deutet das europäische Wettermodell (ECMWF) für den ersten Septembertag, den Dienstag, ein ähnliches Bild wie an den letzten Augusttagen an: nördliche Winde und nahezu wolkenloser Himmel – zumindest am Vormittag bleibt es niederschlagsfrei.
Im Tagesverlauf ziehen jedoch von Westen her dichtere Wolken auf, besonders über den zentralen Inseln des Archipels. Diese könnten in den gebirgigen Regionen Teneriffas und Gran Canarias erste, örtlich begrenzte Regenschauer bringen. Die Aemet-Prognose sieht im Norden der größeren Inseln wechselnde Bewölkung, wobei sich dort am Nachmittag häufig die Sonne durchsetzt. In den übrigen Gebieten bleibt es meist heiter. Die Tiefsttemperaturen ändern sich kaum, die Höchstwerte bleiben stabil oder steigen leicht an, vor allem im Inland und im Süden. Es weht weiterhin ein mäßiger Nordostwind, der an den Südost- und Nordwesthängen der gebirgigen Inseln stark werden kann, besonders ab dem Nachmittag.
Mittwoch: Mehr Wolken, erste kräftigere Schauer
Die Bewölkung nimmt am Mittwoch weiter zu und verdichtet sich im Tagesverlauf. Der Wind weht weiterhin aus Nord bis Nordost. Bereits am späten Vormittag zeigen die Karten des Europäischen Modells Regenfälle für fast ganz Teneriffa, wobei die größten Niederschlagsmengen in der zentralen, nach Süden ausgerichteten Zone erwartet werden. Auch in der Mitte und im Westen Gran Canarias sind Schauer möglich, wenn auch in geringerem Umfang. Die Aemet sagt für den Norden der Inseln Bewölkung voraus, die sich ab dem Mittag auflockert. In den übrigen Regionen bleibt es überwiegend heiter. Die Temperaturen ändern sich kaum, auf den östlichsten Inseln können die Höchstwerte jedoch leicht sinken. Der Nordostwind weht mäßig, mit starken Böen an den Südost- und Nordwesthängen der gebirgigen Inseln, wo erneut die Gefahr sehr starker Böen besteht.
Donnerstag und Freitag: Wechselhaft mit Schwerpunkt Teneriffa
Die unbeständige Wetterlage setzt sich am Donnerstag fort. In Teilen des Archipels bleibt es wolkig, und erneut sind Regenfälle möglich – der Schwerpunkt liegt laut aktuellen Modellen auf Teneriffa. Der Wind dreht weiter auf Nord, schwächt sich aber auf den westlichen Inseln bereits ab.
Zum Freitag hin lässt der Wind weiter nach, ein typisches Phänomen für diese Jahreszeit. Die Schauerwahrscheinlichkeit bleibt erhöht, insbesondere auf Gran Canaria und vor allem auf Teneriffa. Dort sind die größten Niederschlagsmengen in der zentralen Zone und an der Ostseite der Insel zu erwarten.
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