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Achtung, Urlaubsbetrug! Neue Masche mit angeblichen Bank-SMS

Vorfreude auf den Urlaub? Betrüger lauern bereits

Der Sommer steht vor der Tür und viele Einwohner Teneriffas beginnen bereits mit der Planung ihrer Ferien. Ziel ist es, dem Alltag zu entfliehen und die freien Tage in den heißen Monaten optimal zu nutzen. Doch genau in dieser Jahreszeit schlagen Kriminelle zu: Cyberkriminelle nutzen die Urlaubsbuchungen der Bürger schamlos aus, um sie zu betrügen.

Die Polizei warnt: So funktioniert die neue Betrugsmasche

Die spanische Nationalpolizei hat eine dringende Warnung an alle Urlauber herausgegeben. Die Beamten erklären, worauf man achten muss, um nicht Opfer einer dieser Maschen zu werden. „Wir zeigen Ihnen, worum es geht, damit Sie nicht zum Opfer werden“, heißt es seitens der Polizei.

Der Ablauf ist immer ähnlich: Sie haben eine Reise – sei es Flug, Unterkunft oder Ausflüge – über das Internet gebucht. Wenige Stunden später erhalten Sie eine Nachricht, die angeblich von Ihrer Bank stammt. „Sie haben eine Reise online gebucht und kurz darauf erhalten Sie diese Nachricht von Ihrer Bank“, beschreibt die Nationalpolizei den typischen Anfang der Betrugsmasche.

Nach der Buchung trudeln zunächst eine Reihe von Rabattangeboten und Hinweisen auf Aktivitäten für den geplanten Ausflug auf dem Handy ein. Doch eine bestimmte Nachricht lässt viele Bürger aufhorchen: die angebliche Nachricht der Bank.

Die perfide SMS: So tricksen die Betrüger

Nachdem die Buchung abgeschlossen ist, werden einige Menschen Opfer eines Betrugs und erhalten eine SMS, in der angeblich „die Belastung des Geldes für Ihre Buchung“ bestätigt wird. In der Nachricht wird die Empfängerin oder der Empfänger aufgefordert, eine bestimmte Telefonnummer anzurufen, um Kontakt aufzunehmen. Die Nachricht stammt angeblich von der Bank und informiert das Opfer über eine „Abbuchung von 3.000 Euro von Ihrem Konto für eine Reise“. Darin heißt es: „Transaktion nicht bekannt, rufen Sie an… Abteilung Ref-091009“, so die Behörden.

Die Polizei ist sich sicher: „Vorsicht, das ist ein Betrug. Ihre Bank wird Sie niemals per SMS auffordern, sie anzurufen. Und schon gar nicht wird sie Sie nach sensiblen Daten fragen“, warnt ein Polizeisprecher. Die Beamten betonen zudem, dass diese Art von Nachrichten oft einen dringenden Ton verwenden, um das Opfer zu schnellem Handeln und zur Zahlung zu bewegen.

So schützen Sie sich vor dem Urlaubsbetrug

Die Cyberkriminellen nutzen die Urlaubszeit vieler Bürger schamlos aus, um sie zu betrügen und ihnen den Urlaub zu ruinieren. Daher ist es wichtig, informiert zu sein. Die Nationalpolizei appelliert abschließend: „Denken Sie daran: Im Zweifelsfall wenden Sie sich an die Polizei.“

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