Olga Tañón verspricht „sabroso“-Stimmung beim Tenerife Cook Music Fest
Die Puerto-Ricanerin Olga Tañón hat am Mittwoch versprochen, dass das Publikum es beim Tenerife Cook Music Fest „richtig genießen“ wird. Die Ausgabe 2026 des Festivals startet an diesem Donnerstag und hat laut Veranstalter „einen Sprung nach vorne gemacht“: Ein erweitertes Gelände, ein verstärktes Line-up und die bisher größte Infrastruktur, die je für ein Festival auf den Kanarischen Inseln aufgebaut wurde, sollen die Besucher begeistern.
Drei Tage voller Latin-Power vom 16. bis 18. Juli
Das Festival vereint über drei Tage, vom 16. bis 18. Juli, eine beeindruckende Riege internationaler Stars. Mit dabei sind unter anderem Don Omar, Myke Towers, Farruko, Chayanne, Greeicy, Emily Estefan, Gente de Zona, Elvis Crespo, Tito Nieves, Luis Enrique, Sergio Vargas, Hermanos Rosario und Ivy Queen.
Von klein auf mit den Kanaren verbunden
Olga Tañón, die am Freitag auftreten wird, zeigte sich „glücklich“ und „mehr als dankbar“, auf die Kanarischen Inseln zurückzukehren – ein Ziel, das sie seit ihrer Kindheit besucht. „Die Show, die wir vorbereitet haben, wird wundervoll“, versprach die Sängerin. Besondere Anerkennung zollte sie ihrer Kollegin Emily Estefan, die sie für ihr musikalisches Können lobte: „Sie spielt praktisch jedes Instrument, und ich habe große Zuneigung und Respekt für sie.“
Emily Estefan: „Die Welt braucht Freude, Farbe und Feiern“
Die Sängerin und Songwriterin Emily Estefan, die zum ersten Mal beim Cook Music Fest auftritt, bezeichnete ihre Teilnahme als „eine Ehre“. Für sie vereint das Festival „all die Dinge, die uns latinisch und schön machen“. Sie sei zuversichtlich, dass die Veranstaltung eine „unglaubliche Verbindung“ mit dem Publikum schaffen werde. „Die Welt braucht Freude, Farbe und Feiern“, so Estefan.
Der größte Line-up, der je zusammengestellt wurde
Festivalpromoter José María de la Cova erläuterte das ehrgeizige Konzept hinter der diesjährigen Ausgabe. „Unser Ziel war es, das größtmögliche Line-up zusammenzustellen“, so de la Cova. Die Künstlerauswahl solle generationenübergreifende Barrieren durchbrechen und Kontinente durch Musik verbinden. Das Festival wachse in jeder Hinsicht: mit einem größeren Gelände, einem erweiterten gastronomischen Angebot, begleitenden Aktivitäten und einem Markt. „Wir haben die leistungsstärkste Infrastruktur aufgebaut, die jemals auf den Kanarischen Inseln installiert wurde“, betonte der Promotor.

