mesa y lopez transformation las palmas

Mesa y López startet digitale Transformation

Aufbereitet mit Hilfe künstlicher Intelligenz auf Grundlage spanischsprachiger Informationen. Quelle unter dem Artikel.

Ein ehrgeiziges Ziel: 20 Prozent mehr Besucher in drei Jahren

Die Zona Comercial Mesa y López in Las Palmas de Gran Canaria hat ein umfassendes Transformationsprojekt auf den Weg gebracht. Ziel ist es, die historischen Herausforderungen der Zone zu lösen und eine neue Wachstums- und Digitalisierungsphase einzuleiten. Innerhalb von nur 36 Monaten soll die Fußgängerfrequenz um 20 Prozent steigen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird ein Bündel von Maßnahmen umgesetzt, die darauf abzielen, das Erlebnis für Kunden, Anwohner und Besucher zu verbessern, die Wettbewerbsfähigkeit des lokalen Handels zu stärken und wirksame Lösungen für langjährige Forderungen der Zone zu finden. Dies erklärte der Unternehmerverband.

Mehr Parkplätze, bessere Sauberkeit und Beleuchtung

Zu den vorrangigen Maßnahmen gehört die Verbesserung des Angebots an bezahlbaren und nahe gelegenen Parkplätzen entlang der Einkaufsachse. Diese gilt als entscheidend, um den Zugang zu erleichtern, neue Besucher anzuziehen und das Wachstum der wirtschaftlichen Aktivität zu fördern. Darüber hinaus werden Maßnahmen zur Verbesserung der Sauberkeit im städtischen Umfeld und zur Optimierung der Beleuchtung in den Straßen ergriffen, in denen dies erforderlich ist. Die Abstimmung und Planung zwischen den verschiedenen Verwaltungsebenen soll es ermöglichen, den eigenen Veranstaltungskalender der Zona Mesa y López mit den kulturellen Angeboten der Stadt zu bereichern. Eine koordinierte Programmierung soll die Verbindung zum Hafenviertel stärken und so mehr Besucher anziehen.

Digitale Werkzeuge für eine moderne Einkaufserfahrung

Diese Maßnahmen werden durch neue Management-Tools ergänzt, die es ermöglichen, die Besucherströme besser zu verstehen, gemeinsame Kampagnen zwischen den Geschäften zu koordinieren, die Kommunikation mit den Kunden zu optimieren und sich weiter in Richtung eines innovativeren, vernetzteren und effizienteren Handelsmodells zu bewegen. Die Einbindung technologischer Lösungen bündelt die Kräfte für das Hauptziel: die Verbesserung des Einkaufserlebnisses und eine reibungslosere Verwaltung der gesamten Einkaufszone. Die Schaffung eines effizienteren und vernetzteren Managementmodells, das auf neue Konsumgewohnheiten reagieren kann, ist eines der Hauptziele eines ehrgeizigen Plans, der nach Angaben des Handelsverbands einen Wendepunkt für die Zone markieren soll.

Der größte urbane Handelsraum der Kanaren

Mit einem geschätzten Jahresumsatz von rund 300 Millionen Euro, mehr als 1.300 Geschäften und einer Gewerbeauslastung von über 85 Prozent hat sich die Zona Mesa y López als der umsatzstärkste städtische Handelsraum der Kanaren etabliert. Das potenzielle Marktvolumen umfasst mehr als 150.000 Menschen. Über ihre wirtschaftliche Bedeutung hinaus hat sich die Zone zu einem der wichtigsten Begegnungsorte von Las Palmas de Gran Canaria entwickelt. Handel, Gastronomie, Freizeit, Kulinarik, Dienstleistungen und Kultur koexistieren in einem Umfeld, das das ganze Jahr über Dutzende von Aktivitäten beherbergt, die die Stadt beleben und neues Publikum anziehen sollen. Themenmärkte, Wettbewerbe, Ausstellungen, Musikauftritte, Kulturinitiativen und Werbekampagnen haben die Zone als Treffpunkt für Tausende von Menschen und als permanente Bühne für lokales Talent etabliert. Jahr für Jahr werden neue Teilnehmerrekorde erzielt – mit mehr als 65.000 Menschen an drei Tagen des Marktes und Hunderten von Künstlern bei der teilnehmerstärksten Ausgabe des Schnellmalwettbewerbs in seiner 30-jährigen Geschichte.

Ein Spiegel der Stadtgeschichte

Derzeit vereint die Zona Mesa y López 1.316 Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Sie integriert kleinen Einzelhandel, große Kaufhäuser, Gaststätten, Restaurants, Kliniken, Kosmetikzentren, professionelle Kanzleien und Dienstleistungsunternehmen in einem vielfältigen urbanen Modell und zählt zu den großen wirtschaftlichen Motoren der Hauptstadt. Die Offene Handelszone Mesa y López hat sich als eine der großen Referenzen des städtischen Handels auf den Kanaren etabliert, mit einem Ursprung, der eng mit der Entwicklung von Las Palmas de Gran Canaria verbunden ist. Ihre Geschichte verläuft parallel zum Wachstum der Stadt in Richtung Hafenviertel im 20. Jahrhundert – ein Prozess, der von Schlüsselereignissen geprägt war: dem Bau des Hafens von La Luz, der Gründung des Zentralmarkts, der Einweihung des Estadio Insular und der Entwicklung der Avenida Mesa y López als eine der Hauptgeschäftsachsen der Hauptstadt.

Von der Gründung 1995 bis zur digitalen Zukunft

Dieser Werdegang hat die Zona Mesa y López zu einem Spiegel der wirtschaftlichen, sozialen und städtischen Entwicklung der Stadt gemacht – sie ist Epizentrum der großen Ereignisse, die das heutige Stadtbild geprägt haben. Die Gründung der Unternehmervereinigung der Zona Mesa y López im Jahr 1995 verstärkte diesen Wachstumsprozess durch ein gemeinsames Projekt, das heute mehr als 160 Unternehmen umfasst. Nach mehr als drei Jahrzehnten der Förderung des lokalen Handels beginnt die Zone nun eine neue Etappe, die auf Innovation und digitale Transformation ausgerichtet ist. Das Ziel: einen Sprung in der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensgefüges zu schaffen, das Erlebnis für Kunden und Besucher zu bereichern und die Position als einer der Hauptmotoren des städtischen Handels auf den Kanaren zu festigen.

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