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GC-1 lahmgelegt: Schulbus in Unfall verwickelt – Stau bis Carrizal

Schulbusunfall legt Gran Canarias Lebensader lahm

Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Dienstagmorgen auf Gran Canaria für ein massives Verkehrschaos gesorgt. Auf der stark befahrenen Autobahn GC-1 in Richtung Las Palmas waren mehrere Fahrzeuge ineinander gefahren, darunter auch ein Schulbus. Die Kollision ereignete sich auf der Höhe der Wasseraufbereitungsanlage, einem der verkehrsreichsten Abschnitte der Insel. Die Folge sind kilometerlange Staus, die sich mittlerweile bis nach Carrizal erstrecken und tausenden Pendlern den Start in den Tag erschweren. Auch die Ausweichrouten über die alte Landstraße durch Telde sind hoffnungslos überlastet.

Eine Verletzte, aber alle Schüler unversehrt

Rettungskräfte, darunter die Feuerwehr, die Guardia Civil, mehrere Polizeieinheiten und Krankenwagen des Kanarischen Notdienstes (SUC), waren schnell vor Ort. Nach Angaben der Notrufzentrale CECOES 112 wurde bei dem Unfall eine Frau leicht verletzt. Sie klagte nach dem Aufprall über Schmerzen in der Brust und wurde zur Untersuchung ins Hospital San Roque gebracht. Die gute Nachricht: Alle Kinder, die in dem Schulbus unterwegs waren, blieben unverletzt und benötigten keine medizinische Versorgung.

Stau und Chaos auf der gesamten Nordroute

Der Unfall hat auf der wichtigsten Verkehrsachse der Insel ein enormes Verkehrschaos ausgelöst. Auf der GC-1 in Richtung Norden kommt der Verkehr nur noch im Schritttempo voran, und die Staus nehmen im Laufe des Morgens weiter zu. Der Rückstau reicht bereits bis nach Carrizal und führt zu erheblichen Behinderungen für tausende Autofahrer, die sich auf dem Weg in die Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria befinden. Viele versuchen, über die alte Landstraße auszuweichen, was nun auch die Innenstadt von Telde lahmlegt. Die Einsatzkräfte arbeiten unter Hochdruck daran, die beteiligten Fahrzeuge zu bergen und den Verkehr wieder fließen zu lassen.

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