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Armee patrouilliert ab Montag auf Gran Canaria

Erhöhte Präsenz: Armee beginnt mit Patrouillen auf Gran Canaria

Ab diesem Montag, dem 3. August, übernimmt das Infanterie-Regiment „Canarias“ 50 die Sicherung auf Gran Canaria. Soldatinnen und Soldaten werden sowohl zu Fuß als auch in Fahrzeugen patrouillieren, um die Überwachung zu intensivieren, eine abschreckende Wirkung zu erzielen und die Sicherheit der Landgebiete unter nationaler Hoheit auf der Insel zu gewährleisten.

Teil der permanenten Sicherheitsoperationen

Wie das Mando de Canarias (Kommando der Kanarischen Inseln) in einer Pressemitteilung erklärt, sind diese Aktivitäten Teil der sogenannten Permanenten Operationen. Diese gelten als einer der wichtigsten Beiträge der Streitkräfte (FAS) zur nationalen Sicherheit in Friedenszeiten. Die Missionen unterstreichen nach Angaben des Kommandos das Engagement der Armee für die integrale Verteidigung des Territoriums und ihre Fähigkeit, sich jeder Eventualität zu stellen, die die Stabilität gefährden könnte.

Mehr als nur Überwachung: Integration und Geländekenntnis

Der Einsatz diene nicht nur der effektiven Überwachung der Umgebung, sondern ermögliche auch ein besseres Verständnis des Geländes und der sozialen Realität der Insel. Gleichzeitig fördere er die Integration der Soldaten in die lokale Gemeinschaft und stärke die Verbindung zwischen den Streitkräften und der Bevölkerung. Die Patrouillen sind somit auch ein Instrument der zivil-militärischen Zusammenarbeit.

Zentrale Rolle für das Heeresk kommando

Generalleutnant Julio Salom Herrera, Chef des Heereskommandos der Kanarischen Inseln, fungiert zugleich als Kommandeur des Operativen Landkommandos (CMOT). In dieser Funktion ist er für die Planung der Präsenz- und Überwachungsoperationen nicht nur auf den Kanaren, sondern auch in Ceuta, Melilla und auf den Balearen verantwortlich. Außerdem obliegt ihm die ständige Koordination mit den zuständigen zivilen und militärischen Behörden.

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