Ein neues Kapitel für das OKA im Gran Hotel Taoro
Es gibt Orte, an denen wird eine Mahlzeit zu mehr als nur einer kulinarischen Erfahrung. Es sind Orte, an denen die Landschaft, das Produkt und die Geschichte der Umgebung untrennbar mit dem Gericht auf dem Teller verschmelzen. Im Norden Teneriffas gibt es einen solchen Ort, und ab diesem Sommer können Gäste ihn auch zur Mittagszeit entdecken.
Neue Öffnungszeiten: Mittagessen am Wochenende
Das Restaurant OKA, das sich im traditionsreichen Gran Hotel Taoro von Puerto de la Cruz befindet, öffnet am 18. Juni seine Pforten für die neue Saison – mit einer der wichtigsten Neuerungen der Spielzeit: der Einführung eines Mittagsservices an den Wochenenden. Dies ist die perfekte Gelegenheit, ein kulinarisches Konzept zu erleben, das Japan, den Mittelmeerraum und die Kanarischen Inseln miteinander verbindet – und das von einer der Terrassen mit dem besten Ausblick der Insel.
Eine Fusion der Kulturen auf dem Teller
Von seiner privilegierten Lage oberhalb von Puerto de la Cruz aus hat sich OKA eine unverwechselbare Identität erarbeitet, die auf der Kombination von japanischer Technik und regionalen Produkten basiert. Die gastronomische Vision beruht auf einer einfachen, aber ambitionierten Idee: Die Saison, der tägliche Fischfang und lokale Zutaten zu nutzen, um die japanische Küche mit mediterranen Einflüssen und Anklängen an kanarische Aromen neu zu interpretieren. Das Ergebnis ist eine ständig wechselnde Speisekarte, auf der Nigiris, Usuzukuris (hauchdünn geschnittener roher Fisch), Tartars, gegrillte Spezialitäten und Kreationen, die sich je nach Markt und Verfügbarkeit der Produkte verändern, harmonisch nebeneinander existieren. All dies in einer Umgebung, in der der Atlantik, das Orotava-Tal und der Teide Teil des Bühnenbildes werden.
Meister am Werk: Ricardo Sanz und Emiliano Liska
Hinter OKA steht Ricardo Sanz, der als einer der großen Pioniere der japanischen Küche in Spanien gilt. Er war einer der Ersten, der einen Michelin-Stern für ein internationales Konzept erhielt, das auf japanischer Kochkunst basiert. An seiner Seite arbeitet Emiliano Liska, der für eine zeitgenössische Vision steht, die von Ausgewogenheit, Präzision und Respekt vor jedem einzelnen Handgriff geprägt ist. Die Kombination ihrer Fähigkeiten hat ein Konzept hervorgebracht, das Klischees vermeidet und ein kulinarisches Erlebnis bietet, bei dem die Technik stets dem Produkt dient.
Mittagszauber: Panorama und Genuss vereint
Die große Neuerung dieser Saison ist genau die Möglichkeit, OKA bei Tageslicht zu erleben. Die Einführung des Mittagessens an Samstagen und Sonntagen eröffnet eine völlig neue Perspektive auf das Restaurant. Tagsüber rückt die Panoramaterrasse in den Mittelpunkt und bietet eines der spektakulärsten Bilder im Norden Teneriffas. Die Erfahrung lädt dazu ein, die gehobene Küche in aller Ruhe zu genießen, während der Atlantik und der Teide jedes Gericht am Horizont begleiten.
Der Nachklang: Cocktails im Tagoror Lobby Bar & Lounge
Doch das Erlebnis endet nicht mit dem Dessert. Wer das OKA besucht, kann den Genuss im Tagoror Lobby Bar & Lounge, einem der bekanntesten Räume des Gran Hotel Taoro, ausklingen lassen. Dort lässt sich der Nachmittag bei Cocktails, Kaffeespezialitäten oder einer Auswahl an Getränken in einer entspannten Atmosphäre fortsetzen, die die elegante Essenz des historischen Hauses bewahrt.
Ein historisches Hotel auf kulinarischem Höhenflug
Die Wiedereröffnung fällt zudem mit einem neuen Kapitel für das Gran Hotel Taoro zusammen. Es gilt als das erste große Luxushotel Spaniens, wurde 1890 eröffnet und umfassend restauriert. Heute ist es eine der touristischen und gastronomischen Referenzen im Norden Teneriffas. Zusammen mit gastronomischen Konzepten wie LAVA oder Amalur unter der Leitung von Küchenchef Erlantz Gorostiza, ist OKA Teil eines kulinarischen Engagements, das das Hotel zu einem der führenden Ziele für Genießer auf dem Archipel machen soll. Mit der Einführung des Wochenend-Mittagessens kommt nun ein weiterer Reiz hinzu: Japanische Spitzenküche, ohne Teneriffa zu verlassen – mit dem Atlantik zu Füßen und dem Teide als stillem Wächter am Horizont.

