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Ana Guerra trotzt in China dem Regen und begeistert das Publikum

Teneriffa-Star erobert China

Was für ein kühner Auftritt: Die aus Teneriffa stammende Sängerin Ana Guerra hat ihre Musik bis nach China getragen. Beim OModa Global Music Festival, einem internationalen Musik-Event, das Künstler aus aller Welt vereint, begeisterte sie das Publikum – und das trotz strömenden Regens. Die Nachricht verbreitete sich blitzschnell in den sozialen Netzwerken, nachdem die Plattform mujer.es_ den Moment teilte. „Auf einmal in China schuften“, schrieb die Künstlerin selbst völlig unaufgeregt unter ihre Beiträge und machte damit klar: Ihre Karriere kennt keine Grenzen mehr.

Von der Castingshow auf die Weltbühne

Ana Guerra, die durch ihre Teilnahme an der erfolgreichen Castingshow „Operación Triunfo“ einem breiten Publikum bekannt wurde, hat sich in den letzten Jahren als eine der wiedererkennbarsten Stimmen des spanischen Pop etabliert. Nach ihrer Zeit bei der Show reihte sie einen musikalischen Erfolg an den nächsten: Hits, Kollaborationen und Projekte, die sie stets im Rampenlicht hielten. Das Festival in China ist dabei mehr als nur ein weiterer Gig – es ist ein klares Statement für ihren wachsenden internationalen Anspruch und ein Beweis für ihren unermüdlichen Aufstieg.

Die Show muss weitergehen: Regen ist nur Wasser

Besonders bemerkenswert war die Wetterlage während ihres Auftritts. Wie auf den verbreiteten Videos deutlich zu sehen ist, begann es während des Konzerts zu regnen. Doch anstatt abzubrechen oder das Programm zu verkürzen, ließ sich die gebürtige Kanarin nicht beirren. Sie setzte ihre Performance einfach fort und sang unter anderem ihren Hit „Si me quieres“, als wäre nichts geschehen. Weder der Regen noch die widrigen Umstände konnten die Stimmung trüben – weder beim Publikum noch bei der Künstlerin selbst.

Ein weiterer Schritt auf der Karriereleiter

Für die Sängerin, die ihre Wurzeln auf den Kanarischen Inseln hat, ist der Auftritt in China ein weiterer wichtiger Schritt. Er unterstreicht nicht nur ihre wachsende Fangemeinde jenseits der spanischen Grenzen, sondern auch ihre Fähigkeit, sich auf den ganz großen Bühnen der Welt zu behaupten. Ana Guerra zeigt damit einmal mehr, dass Musik keine Sprache und kein Hindernis kennt – auch nicht den Regen in China.

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