Gesundheit

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Chemsex: Das gefährliche Spiel mit Drogen und Sex auf den Kanaren

Die als Chemsex bekannte Praxis, bei der Drogenkonsum mit langen Sex-Sessions kombiniert wird, gewinnt auch auf den Kanarischen Inseln an Boden. Gesundheitsbehörden warnen vor schwerwiegenden Risiken wie erhöhter HIV-Gefahr, Sucht und psychischen Problemen. Experten fordern mehr Aufklärung und einen multidisziplinären Ansatz, um dem Phänomen zu begegnen.

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100 Millionen Euro für unbegleitete Migrantenkinder auf den Kanaren

Die spanische Regierung unterstützt die Kanarischen Inseln mit einer außerordentlichen Finanzspritze von 100 Millionen Euro. Das Geld ist für die Aufnahme und Betreuung unbegleiteter minderjähriger Migranten bestimmt. Insgesamt fließen in diesem Jahr 140 Millionen Euro an die Inseln, was einem massiven Anstieg gegenüber den Vorjahren entspricht.

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Kanaren beschleunigen Altersprüfungen bei minderjährigen Migranten

Um die Verlegung unbegleiteter minderjähriger Migranten vom spanischen Festland zu beschleunigen, hat die kanarische Regierung die Altersbestimmungsverfahren auf etwa sieben Tage verkürzt. Trotz dieser Maßnahme und einer bestehenden Migrations-Notstandsverordnung kommt der Express-Transfer nur schleppend in Gang, während die Aufnahmesysteme unter Druck stehen. Fast 40 Prozent der als „zweifelhafte Minderjährige“ eingestuften Jugendlichen erweisen sich nach medizinischen Tests als volljährig.

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