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Teneriffa kämpft um die beste Paella der Welt

Aufbereitet mit Hilfe künstlicher Intelligenz auf Grundlage spanischsprachiger Informationen. Quelle unter dem Artikel.

Teneriffa stellt sich der Weltelite der Paella-Küche

An diesem Sonntag wird Teneriffa bei einem der renommiertesten gastronomischen Wettbewerbe rund um das internationalste Gericht der spanischen Küche vertreten sein. David Corbea Pérez vom Restaurant La Basílica in Candelaria tritt im großen Finale des Internationalen Wettbewerbs für valencianische Paella in Sueca an, der in diesem Jahr seine 65. Ausgabe feiert und 40 Köchinnen und Köche aus 14 Ländern und fünf Kontinenten zusammenbringt.

Ein Tinerfeño auf der Suche nach dem Weltmeistertitel

Der Koch von Teneriffa gehört zu den spanischen Teilnehmern, die den Titel für die beste Paella der Welt erringen wollen. Der Wettbewerb findet auf dem Passeig de l’Estació in Sueca statt und versammelt Finalisten aus verschiedenen Teilen Spaniens sowie aus dem Ausland, die sich zuvor in Halbfinalrunden qualifiziert haben. La Basílica aus Candelaria zählt zu den zwölf Restaurants, die in der nationalen Phase für das Finale ausgewählt wurden.

Starke Konkurrenz aus ganz Spanien

Neben dem Betrieb von Teneriffa treten Restaurants aus zahlreichen spanischen Städten an, darunter Palma, Ciudad Real, Granada, Lleida, Madrid, Málaga, Murcia, Salamanca und Sevilla, dazu weitere Vertreter der Autonomen Gemeinschaft Valencia. Der Wettbewerb vergibt Preise an die drei Erstplatzierten der Hauptkategorie und zeichnet zudem die beste Paella eines lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Restaurants aus.

40 Teilnehmer aus 14 Ländern und fünf Kontinenten

Die 65. Ausgabe des Wettbewerbs bringt 40 Teilnehmer aus 14 Ländern zusammen, wobei das Finale Vertreter aus Amerika, Europa, Asien und Ozeanien umfasst. Die internationale Beteiligung folgt auf die Halbfinalrunden in Querétaro (Mexiko) und Takatsuki Osaka (Japan). Aus diesen Ausscheidungen stammen zwei weitere Finalisten: Burguettos aus Apizaco in Tlaxcala und Casalina aus Kanagawa.

Internationales Teilnehmerfeld von Argentinien bis Australien

Die internationale Liste umfasst Restaurants und Fachleute aus Argentinien, Australien, Kolumbien, der Tschechischen Republik, den Vereinigten Staaten, Frankreich, Marokko, Peru, der Schweiz, der Türkei und England, dazu Mexiko und Japan. Zu ihnen gehören Amor al Plato aus General Roca (Argentinien), Simply Spanish aus Melbourne (Australien), das Restaurante Rojo Madrid aus Barranquilla (Kolumbien), Martos’s Rice aus San Antonio (USA) und David Soriano Events aus Zürich (Schweiz).

Traditionelles Rezept als verbindliche Vorgabe

Die Teilnehmer müssen ihre Kreationen nach dem traditionellen Rezept des Wettbewerbs zubereiten. Damit soll die Herstellung der valencianischen Paella bewahrt und zugleich ihre internationale Ausstrahlung erhalten werden. Die Jury besteht aus anerkannten Fachleuten mit langjähriger Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Gastronomie. Während des Wettbewerbs werden die Teilnehmer in Anwesenheit eines Notars bewertet.

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