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Fünf Kilo Kokain im Fährenparkhaus: Festnahme in Gran Canaria

Schlag gegen Drogenschmuggel auf den Kanaren

Die Nationalpolizei hat am Fährhafen von Las Palmas de Gran Canaria einen schweren Schlag gegen den Drogenschmuggel gelandet. Zwei Männer wurden festgenommen, als sie mit zwei Pkw an Bord einer Fähre nach Fuerteventura gehen wollten. In den Fahrzeugen fanden die Beamten insgesamt fünf Kilogramm Kokain, wie die Polizeibehörde mitteilte.

Spürhunde werden bei der Einschiffung fündig

Die Kontrolle wurde durchgeführt, nachdem die Polizei über anonyme Hinweise konkrete Informationen erhalten hatte. Speziell ausgebildete Spürhunde kamen bei der Überprüfung der Fahrzeuge auf dem Fährterminal zum Einsatz. In einem der Autos entdeckten die Beamten ein geheimes Versteck, das extra für den Transport von Betäubungsmitteln angelegt worden war. Darin befanden sich zwei Päckchen mit zwei Kilogramm Kokain sowie eine täuschend echte Nachbildung einer Schusswaffe.

Im Rahmen derselben polizeilichen Aktion untersuchten die Einsatzkräfte ein zweites Fahrzeug, das ebenfalls an Bord der Fähre gebracht werden sollte. Ziel war der Hafen von Morro Jable auf Fuerteventura. Auch in diesem Auto wurden die Beamten fündig: drei Pakete mit insgesamt drei Kilogramm Kokain, die in einem dafür vorgesehenen Hohlraum versteckt waren.

Ermittlungsrichter ordnet Untersuchungshaft an

Die beiden Männer wurden noch am Hafen festgenommen und anschließend dem zuständigen Ermittlungsrichter in Las Palmas de Gran Canaria vorgeführt. Dieser erließ umgehend Haftbefehl und ordnete die Untersuchungshaft für die mutmaßlichen Drogenschmuggler an. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

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