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Schwerer Motorradunfall in Gran Canarias Schlucht

Schwerer Motorradunfall in Gran Canarias Schlucht

Ein 32-jähriger Motorradfahrer hat sich am Samstagnachmittag auf Gran Canaria schwer verletzt. Der Mann stürzte auf der Landstraße GC-42 in der Gemeinde San Mateo in eine Schlucht, wie das Koordinierungszentrum für Notfälle und Sicherheit der kanarischen Regierung (1-1-2) am Sonntag mitteilte.

Großangelegter Rettungseinsatz

Feuerwehrleute der Insel-Notfallkonsortium eilten zu seiner Rettung. Anschließend wurde der Verletzte mit einem Hubschrauber in das Universitätskrankenhaus Doctor Negrín geflogen. Der Mann erlitt schwere Mehrfachverletzungen. Sanitäter des Kanarischen Notfalldienstes (SUC) leisteten erste Hilfe, stabilisierten seinen Zustand und bereiteten den Transport vor.

Kritischer Zustand nach Hubschrauber-Transport

Neben dem SUC-Personal kamen auch Ärzte der Primärversorgung von San Mateo an den Unfallort, um den Mann zu untersuchen und zu behandeln. Ein speziell ausgerüsteter Rettungshubschrauber brachte den Motorradfahrer zur Landeplattform des Krankenhauses. Von dort übernahm ein Rettungswagen mit Basis-Lebenserhaltungssystem den Weitertransport in die Notaufnahme. Sein Zustand wurde als kritisch eingestuft.

Einsatz von Guardia Civil und Zivilschutz

An der umfangreichen Rettungsaktion beteiligten sich auch Einsatzkräfte der Guardia Civil und des Zivilschutzes. Der Notruf 1-1-2 war am Samstag um 19:22 Uhr über den Unfall informiert worden.

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