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Deutsche Urlauberin an Playa de Esquinzo ertrunken

Tödlicher Badeunfall an Fuerteventuras Südküste

Eine 55-jährige deutsche Urlauberin ist am Samstag, den 21. Februar 2026, an der Playa de Esquinzo auf Fuerteventura ertrunken. Das gab die Notrufzentrale 112 der Kanarischen Regierung bekannt. Der Unfall ereignete sich in der Gemeinde Pájara im Süden der Insel.

Notruf und sofortige Rettungsmaßnahmen

Das Koordinierungszentrum für Notfälle und Sicherheit (CECOES 112) erhielt um 13:16 Uhr einen Anruf, in dem über die Rettung einer Person aus dem Meer mit Anzeichen des Ertrinkens berichtet wurde. Anwesende leisteten bereits erste Wiederbelebungsmaßnahmen. Die alarmierten Rettungskräfte des Kanarischen Notfalldienstes (SUC) eilten zum Ort des Geschehens, unterstützt von einem Arzt und einer Krankenschwester aus dem Gesundheitszentrum von Morro Jable.

Tod trotz aller Bemühungen

Bei ihrer Ankunft konnten die medizinischen Fachkräfte nur noch den Tod der Frau feststellen. Alle Wiederbelebungsversuche waren erfolglos geblieben. An dem umfangreichen Rettungseinsatz waren neben dem SUC auch die örtliche Polizei (Policía Local), die Feuerwehr und die Guardia Civil beteiligt.

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