Hubschrauber-Rettung im Teide-Nationalpark
Ein 31-jähriger Mann ist am heutigen Samstag im Teide-Nationalpark auf Teneriffa verunglückt und musste per Hubschrauber gerettet werden. Der Wanderer stürzte auf dem Sendero de Montaña Blanca in der Gemeinde La Orotava, wie der Notruf 1-1-2 der Kanarischen Regierung mitteilte.
Großeinsatz der Rettungskräfte
Gegen 12:30 Uhr ging die Alarmmeldung im Koordinationszentrum für Notfälle und Sicherheit (CECOES) 1-1-2 ein. Daraufhin wurde umgehend ein Hubschrauber der Notfall- und Rettungsgruppe (GES) der Kanarenregierung alarmiert. Die Rettungsspezialisten seilten sich aus dem Helikopter ab, erreichten den Verletzten und leisteten erste Hilfe. Anschließend wurde der Mann an Bord des Hubschraubers gehievt und zur Heliport in La Guancha geflogen.
Verletzung und Transport ins Krankenhaus
Am Boden übernahm der Notfalldienst (SUC) die weitere Versorgung. Der Wanderer hatte sich bei dem Sturz ein moderates Trauma am Oberarm zugezogen. Unter Beobachtung möglicher Komplikationen wurde er in das Universitätskrankenhaus Hospiten Bellevue gebracht.
Viele Einsatzkräfte vor Ort
An dem umfangreichen Rettungseinsatz in dem Gebiet waren neben dem GES auch Feuerwehrleute, Mitglieder des Soforteinsatzteams (ERIE) des Spanischen Roten Kreuzes – alarmiert durch den Feuerwehrkonsortium von Teneriffa – sowie die Guardia Civil, Mitarbeiter der Umweltbehörde und des Teide-Nationalparks beteiligt.

