Mehrere Unfälle legen Hauptverkehrsadern lahm
Die Hauptautobahnen von Gran Canaria, die GC-1 und die GC-3, sind am Dienstagmorgen, dem 3. März, erneut Schauplatz erheblicher Verkehrsbehinderungen geworden. Wie die Lokalpolizei mitteilte, ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle auf diesen Strecken in Richtung Süden, in Höhe der Ausfahrt von Las Palmas de Gran Canaria. Die Folge waren lange Staus für alle, die von der Inselhauptstadt in den Süden pendelten. Die Unfälle trafen den Berufsverkehr zur Hauptreisezeit und beeinträchtigten direkt tausende Autofahrer.
Totaler Verkehrskollaps im Süden der Insel
Zu der durch die Unfälle verursachten Überlastung kam ein weiterer Brennpunkt hinzu: Im Süden Gran Canarias steckten hunderte Fahrzeugführer in einem regelrechten Verkehrszusammenbruch fest. Die Zufahrtsstraßen zu den Touristenzentren Arguineguín und Puerto Rico waren völlig blockiert, was zu einem chaotischen Szenario führte. Die genauen Ursachen für diesen zweiten Engpass wurden zunächst nicht detailliert genannt, verschärften die Gesamtsituation auf der Insel jedoch erheblich.

