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Teneriffa: Regen-Alarm im Ballungsraum ab Sonntagmittag

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Aufbereitet mit Hilfe künstlicher Intelligenz auf Grundlage spanischsprachiger Informationen. Quelle unter dem Artikel.

Alarmstufe für den Ballungsraum Teneriffa ab Sonntagmittag

Die Generaldirektion für Notfälle der Kanarischen Regierung hat die Lage für den Ballungsraum Teneriffa ab 12.00 Uhr an diesem Sonntag, dem 1. November, von der Vorwarnung auf die Alarmstufe wegen starker Regenfälle heraufgesetzt. Grund dafür ist die Prognose besonders intensiver Niederschläge. Für den Rest der Insel sowie für El Hierro, La Palma, La Gomera und Gran Canaria bleibt es bei der Vorwarnstufe.

Orange Warnung des Wetterdienstes Aemet

Die Entscheidung stützt sich auf die jüngsten Wettervorhersagen, die für den Sonntag eine höhere Intensität der Regenfälle erwarten lassen, insbesondere im Ballungsraum von Teneriffa. Dort hat der Staatliche Wetterdienst (Aemet) eine orange Warnung herausgegeben: Zwischen 12.00 Uhr am Sonntag und 00.00 Uhr am Montag können Regenmengen von bis zu 30 Millimetern innerhalb einer Stunde zusammenkommen. Zudem besteht in dieser Zone das Risiko erheblicher Regenmengen, die sich über Zeiträume von zwölf Stunden ansammeln.

Auch auf den westlichen Inseln und Gran Canaria örtlich kräftige Schauer

Auf den übrigen westlichen Inseln sowie auf Gran Canaria sind am Sonntag örtlich starke Schauer möglich, allerdings mit unterschiedlicher Verteilung und Intensität. Die Vorhersage deutet darauf hin, dass die instabile Wetterlage am Montag, dem 2. November, auf La Palma, El Hierro, La Gomera und Teneriffa anhält. Dort sind örtlich starke Niederschläge möglich, vor allem zwischen 00.00 und 18.00 Uhr.

Östliche Inseln voraussichtlich kaum betroffen

Grundsätzlich wird nicht erwartet, dass sich das Wetterereignis in nennenswertem Umfang auf die östlichen Inseln ausweitet. Auf Gran Canaria konzentriert sich die höchste Regenwahrscheinlichkeit auf den Sonntag. Die Notfallbehörde weist darauf hin, dass Unsicherheit über Ort, Intensität und Dauer der Niederschläge besteht. Änderungen der Vorhersagen schließt sie daher nicht aus und will die Wetterlage weiter beobachten, um die Maßnahmen bei Bedarf zu aktualisieren.

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