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Vier Straßen auf Gran Canaria nach Erdrutschen gesperrt

Vier Straßen nach Regenfällen gesperrt

Die Inselregierung (Cabildo) von Gran Canaria hat mitgeteilt, dass aufgrund von Erdrutschen infolge der jüngsten Regenfälle weiterhin vier Straßen auf der Insel vollständig gesperrt sind. Das für Straßen zuständige Ressort der Inselverwaltung warnt davor, die betroffenen Abschnitte zu befahren.

Betroffene Strecken im Überblick

Gesperrt bleibt die Straße GC-400 zwischen den Kilometern 2+800 und 3+100 im Gebiet von Ariñez. Ebenfalls weiterhin unpassierbar sind die Zufahrt nach Tirma sowie der Abschnitt bei Faneque (GC-200). Zudem ist der Zugang zum Ort El Sao über die GC-231 zwischen den Kilometern 7+00 und 9+00 blockiert.

Neue Sperrung hinzugekommen

Am heutigen Montag hat das Cabildo eine weitere Sperrung bekannt gegeben: Auch die GC-21 auf Höhe des Kilometers 29, in der Gegend von Cueva de Corcho, musste für den Verkehr gesperrt werden. Grund sind Steine und Geröll, die auf die Fahrbahn gerutscht sind und eine Gefahr darstellen.

Die Behörden raten allen Autofahrern, Umleitungen zu nutzen und sich vor einer Fahrt über die aktuelle Verkehrslage zu informieren. Die Räumungsarbeiten werden fortgesetzt, ein Zeitpunkt für die Freigabe der Straßen steht noch nicht fest.

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