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Motorradfahrerin stirbt bei Unfall auf TF-1 im Süden Teneriffas

Tragischer Tod auf der Südautobahn

Eine Motorradfahrerin ist am Freitagnachmittag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der TF-1 im Süden Teneriffas ums Leben gekommen. Der tragische Vorfall ereignete sich am 26. Dezember auf der stark befahrenen Südautobahn in Richtung Süden, wo es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Linienbus (auf den Kanaren „Guagua“ genannt) und einer Motorradfahrerin kam.

Großaufgebot der Rettungskräfte

Umgehend rückten umfangreiche Rettungskräfte an die Unfallstelle aus. Die Feuerwehr von Teneriffa, die Guardia Civil, Streckenwarte des Inselrates (Cabildo) sowie Notärzte und Sanitäter des Kanarischen Gesundheitsdienstes (SCS) waren vor Ort. Das medizinische Personal musste bei der 34-jährigen Motorradfahrerin lebensgefährliche Verletzungen feststellen, die leider nicht mit dem Leben vereinbar waren. Sie erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen.

Kilometerlange Staus und ein schwarzes Jahr

Der Unfall löste auf der wichtigen Verkehrsader erhebliche Behinderungen aus und führte zu kilometerlangen Staus. Für die Motorradfahrerin endete der Freitag tragisch. Ihr Tod ist ein weiterer trauriger Höhepunkt in einem bereits schwarzen Jahr für Motorradfahrer auf den Kanarischen Inseln. Seit Jahresbeginn sind dort bereits 33 Menschen bei Verkehrsunfällen auf Motorrädern ums Leben gekommen.

Einsätze dauern an

Die Sicherheits- und Rettungskräfte arbeiten weiterhin in dem betroffenen Abschnitt, um die Unfallstelle vollständig zu sichern und den Verkehr auf der TF-1 wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Die Ermittlungen der Guardia Civil zur genauen Unfallursache laufen.

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