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Aufbereitet mit Hilfe künstlicher Intelligenz auf Grundlage spanischsprachiger Informationen. Quelle unter dem Artikel.
Festnahme bei der Einreise aus dem Festland
Die am Flughafen Gran Canaria stationierte Guardia Civil hat am 7. Oktober einen Passagier festgenommen, der mit einem Flug vom spanischen Festland gelandet war und 460 Gramm Mefedron in seinem Gepäck mitführte. Die Beamten unterstehen in diesem Einsatz funktional der Zoll- und Verbrauchsteuerverwaltung der Steueragentur. Wie das Kommando in Las Palmas mitteilte, handelt es sich bei der Substanz um eine synthetische Droge aus der Familie der Cathinone. Die Sicherstellung ist daher von besonderer Bedeutung – sowohl wegen der beschlagnahmten Menge als auch, weil es in diesem Bereich bislang keine vergleichbaren Fälle gab.
Erhebliche gesundheitliche Risiken
Der Konsum dieser Substanz kann laut den Ermittlern schwere gesundheitliche Folgen haben, sowohl körperlicher als auch psychischer Art. Zu den möglichen Auswirkungen zählen unter anderem Herzrhythmusstörungen. Der Zugriff erfolgte im Rahmen der Kontrollen, die die Beamten am Flughafen im Zuge ihrer Aufgaben als Steuerwache des Staates durchführen. Dabei war den Einsatzkräften das Verhalten des Passagiers aufgefallen, weshalb sie sein Gepäck genauer überprüften.
Verdächtige Päckchen und kristalline Substanz
Bei der Inspektion stießen die Beamten auf mehrere Päckchen mit einer kristallinen Substanz sowie auf weitere Gegenstände, die vermutlich mit der Straftat in Zusammenhang stehen. Die anschließende Analyse bestätigte, dass es sich um 460 Gramm Mefedron handelte. Der Mann wurde daraufhin als mutmaßlicher Täter eines Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit in Form von Drogenhandel festgenommen. Der Festgenommene und die beschlagnahmte Droge wurden dem zuständigen Ermittlungsgericht von Telde übergeben, das Untersuchungshaft anordnete.
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