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Polizei warnt Eltern: So schützen Sie Ihre Kinder bei Meta

Polizei warnt Eltern: So schützen Sie Ihre Kinder bei Meta

Die spanische Nationalpolizei (Policía Nacional) hat über ihre sozialen Netzwerke eine wichtige Warnung an die Eltern von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren gerichtet. Im Fokus steht ein spezielles Sicherheitstool des Meta-Konzerns, das entwickelt wurde, um die Privatsphäre Minderjähriger im Internet zu schützen.

Schutz vor Kontakt mit Fremden

Wie eine Polizeibeamtin in dem Beitrag erklärt, konzentriert sich diese Einstellung vor allem auf den Kontakt von Minderjährigen mit Fremden – eine Interaktion, die auf diesen Plattformen sehr häufig vorkommt. Mit diesem Tool schafft Meta sicherere digitale Umgebungen, ohne dass die Jugendlichen selbst Anpassungen vornehmen müssen.

So übernehmen Eltern die Kontrolle

Das Tool richtet sich insbesondere an jüngere Kinder, die noch nicht in der Lage sind, ein eigenes Konto zu verwalten. In diesem Fall ist ein Elternteil dafür verantwortlich, das Konto zu administrieren. Dafür nutzen sie dieselbe E-Mail-Adresse und dasselbe Passwort. Der Prozess ist einfach:

1. Melden Sie sich mit Ihrem eigenen Meta-Konto an.
2. Greifen Sie auf die Option zu, mit dem Konto des Minderjährigen fortzufahren.
3. Ab diesem Punkt können Sie alle Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen verwalten.

Was Eltern alles einstellen können

Die Verwaltung des Kontos eines Minderjährigen ermöglicht es den Eltern:

– Die Privatsphäre-Einstellungen zu verwalten.
– Zu sehen, wie viel Zeit das Kind online verbringt, und Zeitlimits festzulegen.
– Den Zugriff auf bestimmte Apps und Funktionen zu kontrollieren.
– Verstöße gegen die Community-Richtlinien zu melden.
– Käufe zu autorisieren oder zu blockieren.

Für ältere Jugendliche: Das Privacy Center

Jugendliche ab 13 Jahren (das Mindestalter kann je nach Land variieren) dürfen ihr eigenes Meta-Konto in der Regel selbst verwalten. Dennoch stellt die Plattform auch für diese Altersgruppe ein spezielles „Privacy Center für Teenager“ zur Verfügung. Dort, so Meta, „können sie Informationen darüber erhalten, wie sie ihre Privatsphäre-Einstellungen überprüfen und welche Schutzmaßnahmen es gibt“. Die Polizei appelliert an alle Eltern, diese Tools zu nutzen, um ihre Kinder in der digitalen Welt besser zu schützen.

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